Interkulturelle Begegnungen im Alltag sind immer häufiger zur Normalität geworden. Damit verbunden kann auch eine wachsende Anzahl interkulturell bedingter Konflikte das alltägliche Zusammenleben nachhaltig belasten.

Um ein schwelendes Konfliktpotential möglichst frühzeitig und nachhaltig zu befrieden, bietet die interkulturelle Mediation einen Ausweg aus Konfliktsituationen. Dabei ist eine geschulte und erlernte Gesprächsführung - abgestimmt auf interkulturell unterschiedlich geprägte Personenkreise - effizient und gekonnt einzusetzen.

Interkulturelle Mediation ist eine bewährte Methode der nachhaltigen und gewaltfreíen Konfliktbearbeitung.

              - Mediation ist ein bewährtes und strukturiertes Verfahren

              - Mediation strebt immer eine Lösung an, bei der es keinen "Verlierer" gibt

              - Mediation führt auch bei verfahrenen Konflikten zu einer Veränderung in der

                inneren Haltung der Konfliktbeteiligten - sie lernen Verantwortung für ihr Tun

              - Mediation trägt nachhaltig zum sozialen Frieden bei - überall dort, wo Menschen

                zusammen arbeiten, lernen, wohnen, ihre Freizeit verbringen etc.

 

Jeder Mediator/In hat die Aufgabe, sich Konflikten anzunehmen und deeskalierend durch ein strukturiertes erlerntes Verfahren einzugreifen. Der interkulturell ausgebildete Mediator/in versteht es, Verständigung herbei zu führen und Konflikte zu befrieden.


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